Liebe LeserInnen meins Blogs,
danke für Euer Reinschauen. Ihr habt bemerkt, dass ich lange nicht mehr gepostet habe.
Im Moment nehme ich mir dafür einfach nicht die Zeit. Wann es weiter geht kann ich nicht sagen. Vielleicht habt Ihr hin und wieder Zeit mal reinzuschauen und dann ist vielleicht mal wieder etwas Interessantes zum Lesen gepostet.
Bis dann
Karsten
Mittwoch, 3. September 2008
Dienstag, 1. April 2008
STA-Präsident über adventistisches Engagement in unserem Umfeld

Der Präsident unserer Freikirche hat letzte Woche in Washington D.C. eine sehr interessante Rede gehalten. Hier nur einige, mir wichtig erscheinende, Gedanken. Den kompletten Bericht findet Ihr als Link in der Überschrift zu diesem Post.
The conduct of church members within the community is either a "confirmation or a denial of our faith," Paulsen said, adding that "silence can be as much a failure as speaking the wrong words."
"The faith we have is not best explained by academics or theologians. Our faith finds its most compelling expression in the everyday words and actions of Christians in their communities,"
Adventists should be know as "freedom fighters," Paulsen said -- "not the violent brand, but those who work not only for people who share our point of view, but for everyone, regardless of their beliefs." He cited the church's efforts to promote religious liberty around the world and added, "I want the public to think of Adventists as the strongest supporters of freedom -- freedom to think, freedom to hold convictions and freedom to communicate them."
"There have been times in the past when the only time the public saw us was when we were either asking for money or trying to convert them," said Gary Krause, director for the church's Office of Adventist Mission. "I think we should always have that ambition to lead people to Jesus, but unless people see that we care for them even if they never decide to become Seventh-day Adventists, we will never be seen as the caring church."
"I want Adventists to be known as honest people who teach and practice morality, people with the highest ethical standards, people who speak out against greed and against the self-serving attitudes that do so much damage to society,"
... ERMUTIGEND...
A tribute to Paul Rusesabagina (Hotel Rwanda)
Leider nur auf englisch, aber immerhin.
Wenn Du dieses Video gesehen hast, gehe gleich auf die website von "Amnesty Internationl" (siehe sidebar) und schreibe 1-2 E-mails, damit auch anderen Menschen, die weltweit unter ungerechter Gewalt leiden, geholfen werden kann. DANKE
AMOS 5:14:15...
"Sucht das Gute und nicht das Böse, damit ihr lebt! Und der HERR, der Gott der Heerscharen, wird so mit euch sein, wie ihr sagt. 15 Hasst das Böse und liebt das Gute und richtet das Recht auf im Tor!"
Beeindruckender Film: "Hotel Ruanda"
Gestern abend habe ich den Film "Hotel Ruanda" gesehen. Eine wahre Geschichte, über einen Hotelmanager, der während des Völkermords in Ruanda 1994 sein eigens Lebens aufs Spiel setzte, um über Eintausend Menschen vor dem sicheren Tod zu retten.
Seid gestern abend glaube ich wieder an den Tropfen auf den heißen Stein und habe in meiner Sidebar einen Verweis auf Aktionen von Amnesty International (siehe unten), die wirklich etwas bewirken können.
Schaut mal nach und nehm Euch 3 Minuten für ein paar E-mails.
Seid gestern abend glaube ich wieder an den Tropfen auf den heißen Stein und habe in meiner Sidebar einen Verweis auf Aktionen von Amnesty International (siehe unten), die wirklich etwas bewirken können.
Schaut mal nach und nehm Euch 3 Minuten für ein paar E-mails.
Dienstag, 25. März 2008
APROSPOS ... Tibet - Konflikt

Ich bin ja krankgeschrieben mit einer Lungenentzündung. Das bringt viel Zeit mit sich ... zum Lesen !!! Darum beschäftige ich mich auch mit dem Tibet-Konflikt. Ein sehr interessantes Dossier habe ich bei der "tageszeitung" gefunden. Für alle die es interessiert. Die Überschrift ist der "link".
Freitag, 7. März 2008
Gedanke zum Sabbat
Die Liebe fordert
Die Menschen wollen eingentlich gar keinen liebenden Gott, denn ein Liebhaber bedeutet immer, dass man gefordert wird. Das liegt in der Natur der Liebe und die Menschen mögen das nicht. Wir kneifen lieber davor und löschen sie aus.
(Richard Rohr: Vom Glanz des Unscheinbaren, S.53)
Die Menschen wollen eingentlich gar keinen liebenden Gott, denn ein Liebhaber bedeutet immer, dass man gefordert wird. Das liegt in der Natur der Liebe und die Menschen mögen das nicht. Wir kneifen lieber davor und löschen sie aus.
(Richard Rohr: Vom Glanz des Unscheinbaren, S.53)
Freitag, 29. Februar 2008
Gedanke zum Sabbat
Heute eine Geschichte von Antony De Mello:
Ein Gleichnis für religiöse Erzieher. Ein Schaf fand ein Loch im Zaun und kroch hindurch. Es war so froh, abzuhauen. Es lief weit weg und fand nicht mehr zurück. Und dann merkte es, dass ihm ein Wolf folgte. Es lief, aber der Wolf blieb ihm auf den Fersen, bis der Hirte kam, es aufnahm und liebevoll zurück in den Pferch trug. Und trotz allen Drängens weigerte sich der Hirte, das Loch im Zaun zu vernageln.
Ein Gleichnis für religiöse Erzieher. Ein Schaf fand ein Loch im Zaun und kroch hindurch. Es war so froh, abzuhauen. Es lief weit weg und fand nicht mehr zurück. Und dann merkte es, dass ihm ein Wolf folgte. Es lief, aber der Wolf blieb ihm auf den Fersen, bis der Hirte kam, es aufnahm und liebevoll zurück in den Pferch trug. Und trotz allen Drängens weigerte sich der Hirte, das Loch im Zaun zu vernageln.
(aus: Warum der Vogel singt, S.111)
Religion & Gewalt
Ich habe ja schon oft auf den Input von Samir Selmanovic hingewiesen. Seine Website regelmäßig zu besuchen lohnt sich wirklich: http://samirselmanovic.typepad.com/faith_house/Meine neustes Endeckung auf seiner Site, war der Hinweis auf eine Konferenz am "Trinity College" in New York mit dem Thema: Religion und Gewalt in diesem Januar. Die sehr interessanten und lehrreichen Vorträge kann man kostenlos online nachschauen: Link ist die Postüberschrift oben.
Den Vortrag von Susannah Heschel (Tochter des jüdischen Theologen Abraham Joshua Heschel) kann ich sehr empfehlen.
Montag, 25. Februar 2008
Freitag, 22. Februar 2008
Gedanke zum Sabbat
Heute mal wieder aus einem der wertvollsten Bücher die ich in 2007 gelesen habe: Richard Rohr "Hoffnung und Achtsamkeit" (S.69).
"Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt,
versucht man sich damit meistens bloß
um die eigene Umwandlung zu drücken."
versucht man sich damit meistens bloß
um die eigene Umwandlung zu drücken."
... ein wunderschönes Bild !!!
Donnerstag, 21. Februar 2008
Mein Konsumverhalten hinterfragen ...

Hier wieder mal ein sehr interessanter Input aus dem Greenpeace Magazin.
Mit freundlicher Genehmigung gepostet.
Das GREENPEACE Magazin erscheint alle zwei Monate neu. Ohne Anzeigen. Ohne Kompromisse. Ein Jahresabo kostet 24,50 Euro. Mehr Informationen findet ihr unter www.greenpeace-magazin.de. Schreiben Sie uns per E-Mail an gpm@greeenpeace-magazin.de oder an: greenpeace media gmbh, große elbstr. 145d, 22767 hamburg, Tel.: 040 808 12 80 80
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